Erst vor wenigen Wochen wurde im Rahmen des SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund das Finale der Masters League 2013/2014 entschieden. Nun werden die Karten neu gemischt: Die Masters League Saison 2014/2015 beginnt und in Nörten-Hardenberg findet das erste von insgesamt neun Qualifikationsturnieren statt.


2007 entstand diese hochdotierte, attraktive Serie im Springsport und ist schnell sowohl Aktiven als auch Zuschauern und Reitsportbegeisterten ein Begriff geworden. Mittlerweile ist sie aus dem internationalen Turnierkalender nicht mehr wegzudenken. Nörten-Hardenberg, München-Riem, Wiesbaden, Twente Geesteren (NED), Donaueschingen, Oldenburg, Münster und Basel (SUI) – so heißen die Orte, an denen über das Jahr verteilt auf internationaler Bühne die Tickets für das Finale der Masters League beim SIGNAL IDUNA CUP (06.-08.03.2015) vergeben werden. Für den Finaleinzug ist nicht etwa Punktesammeln oder eine Championatsteilnahme nötig. Vielmehr müssen bei den genannten Qualifikationsstandorten die Leistungen auf den Punkt gebracht werden.

2014 zauberten sich Albert Zoer (NED) und Abra Kadabra zum Sieg der Finalprüfung. Nur insgesamt vier von 41 Teilnehmern erreichten das prestigeträchtige Stechen und das sorgte für Spannung pur. Der 28 Jahre alte Australier Jamie Kermond musste im Stechparcours vorlegen und leistete sich einen Abwurf: Platz 4. Nervenstärke zeigten anschließend Toni Haßmann (Platz 3) und Marcus Ehning (Platz 2). Die Bremse beim Abreiteplatz gelassen und somit am Ende die Nase vorn hatten aber Zoer und Abra Kadabra. „Er ist ein echter Kämpfer und weiß genau worauf es ankommt.“, ist der Niederländer von seinem 9-jährigen Wallach begeistert.

Bei der Masters League haben sowohl die absoluten Top-Stars mit ihren Championatspferden oder vierbeinigen Nachwuchstalenten als auch aufstrebende Talente des Reitsports mit einer tollen Tagesleistung die Chance, sich für größere Aufgaben zu empfehlen.


©2013 ESCON Marketing GmbH . . . Designed by Logo von Webadrett