Höhepunkt und gleichzeitig krönender Abschluss im Springparcours ist der Große K+K Preis von Münster am Sonntagnachmittag. Mit einer blitzschnellen Runde im Stechen der besten vier Paare setzte Philipp Weishaupt aus Riesenbeck 2013 einen tollen Schlusspunkt in der Halle Münsterland.


Die Risikofreude des gebürtigen Bayern mit Wohnsitz in Westfalen verwies Eva Bitter aus Bad Essen mit ihrem Perigeux auf Platz Zwei. "Ich war schneller als Rene - das ist ein historischer Moment", lachte die Deutsche Meisterin mit Blick auf den drittplatzierten Rene Tebbel (Emsbüren).


Zum 135. Mal wird das Traditionsturnier in Münster ausgetragen und bietet, wie gewohnt, besten Sport und Unterhaltung pur. Der K+K Cup ist zum Jahresbeginn immer auch Formüberprüfung und Standortbestimmung für das neu angebrochene Sportjahr. Die Wettkampfarena in der Halle Münsterland ist speziell, die Streckenführung sind knifflig und die Atmosphäre bei Deutschlands ältestem Hallen-Reitturnier ist atemberaubend. Rund um ein außergewöhnliches Turnier zu Jahresbeginn und ein guter Test für Top-Pferde und Reiter, das auch gerne von ausländischen Gästen wie beispielsweise Gert-Jan Bruggink (Niederlande) genutzt wird. Rund 50 Starter treten regelmäßig im Großen K+K-Preis von Münster an.

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