Oldenburg, 16.11.2014 - In Oldenburg beim AGRAVIS-Cup hat der Run auf den AGRAVIS-Zukunftspreis schon begonnen, in Münster beim K+K Cup freut man sich drauf! Das Zukunftsprojekt für junge Reiter und Reiterinnen bis 25 Jahre nahm Form und Gestalt an diesem Wochenende an. Insgesamt 14 junge Kandidaten nutzten schon gleich die erste Chance im Weltranglistenspringen präsentiert von AGRAVIS und den regionalen Raiffeisen-Genossenschaften.


Hier wie dort - in Oldenburg und auch in Münster - wird den jungen Talenten mit dem AGRAVIS-Zukunftspreis eine Plattform für den sportlichen Wettbewerb auf hohem Niveau geboten. Und es ist eben durchaus nicht nur eine Prüfung, sondern in Oldenburg sind es gleich drei und in Münster nochmals vier - alle auf hohem Niveau als Qualifikationen zum Großen Preis, bzw. die Großen Preise selbst zählen ebenfalls dazu. In Oldenburg wie auch in Münster wird den jungen Talenten damit eine neue Plattform geboten, um auf hohem Niveau ihre Klasse unter Beweis zu stellen. Schirmherr des AGRAVIS-Zukunftspreises ist Bundestrainer Otto Becker. „Das gibt dem Wettbewerb eine zusätzliche Attraktivität“, sagt Dirk Bensmann, Vorstandsmitglied der AGRAVIS Raiffeisen AG. „Der AGRAVIS-Zukunftspreis wird somit zu einem besonderen Baustein innerhalb des Konzepts der Nachwuchsförderung, die beim AGRAVIS-Cup Oldenburg einen erfreulich hohen Stellenwert einnimmt.“ Durch die Aufteilung auf zwei große Hallenturniere entstehe eine sportliche Klammer, die den AGRAVIS-Zukunftspreis ebenfalls zu etwas Besonderem mache.

Mit 22 Punkten hat sich die 22 Jahre alte Jana Wargers aus Emsdetten in Oldenburg beim AGRAVIS-Cup an die Spitze des Nachwuchsprojektes gesetzt. Sie heimste nach Rang drei am Samstag und Platz sieben am Sonntag die meisten Punkte ein. “Ich finde das sehr sehr gut, dass dieses Projekt ins Leben gerufen wurde. Das ist für uns junge Leute sehr wichtig,” unterstrich Jana Wargers, “und ich möchte mich im Namen aller dafür bedanken.”

Das Projekt wertet auch in Münster das Engagement für den sportlichen Nachwuchs im Parcours auf. “Wir sind sehr froh, unseren Sponsoren so ein Highlight wie den AGRAVIS-Zukunftspreis bieten zu können,” unterstreicht Oliver Schulze-Brüning, Turnierleiter des K+K Cup in Münster, “und wenn Nachwuchsreiter dabei eingebunden werden, ist das umso besser. Die Veranstaltungen in Oldenburg und Münster ähneln sich, beide sind in ausgesprochenen Pferderegionen verankert - das passt auch einfach.”


Der AGRAVIS-Cup steht keineswegs nur den deutschen Reitern offen, sondern eben auch den ausländischen Teilnehmern. Das ist ein weiterer Vorzug: Im Pferdesport vergleicht man sich quer über Ländergrenzen und Kontinente hinweg. Diesen Gedanken greift auch der AGRAVIS-Zukunftspreis in Oldenburg und Münster auf. Für Bundestrainer Otto Becker, der seit 2009 im Amt ist und einen Schwerpunkt seiner Arbeit auf die gezielte Nachwuchsförderung gelegt hat, zählt das Engagement im AGRAVIS-Zukunftspreis zu den wichtigen Bausteinen. Becker hat die Schirmherrschaft für den AGRAVIS-Zukunftspreis übernommen und wird auch die Ehrung des Gesamtsiegers und der punktbesten Reiter beim K+K Cup in Münster übernehmen.

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