Das Dressurreiten wird bei Zuschauern immer beliebter. Grund dafür sind die jungen Reiterinnen die voller Elan und Enthusiasmus sind. Seit den Olympischen Spielen in London 2012 und der Europameisterschaft in Herning 2013 entsteht ein regelrechter Hype um die Kunst des Dressurreitens. Dazu beigetragen und den Sport immer weiter gefördert hat die Dressurserie MEGGLE Champions. Bei insgesamt acht Turnieren in ganz Deutschland konnten sich die besten Reiter für das fulminante Finale im Rahmen des SIGNAL IDUNA CUP empfehlen. Ausgeschrieben für das Finale sind insgesamt 110.000 Euro– der Löwenanteil davon entfällt auf den Grand Prix Special am Samstag, in dem auch der Titel des MEGGLE Champion vergeben wird.


Am Freitagnachmittag müssen sich die Reiter zunächst im Grand Prix de Dressage für den Grand Prix Special am Samstagabend qualifizieren. Sonntag erwartet die Zuschauer dann als abschließendes Highlight die Grand Prix Kür. Mit dabei sind unter anderem die amtierenden Mannschafts-Europameisterinnen Fabienne Lütkemeier und Isabell Werth und auch Reitmeister Hubertus Schmidt. Viele der Finalteilnehmer sind Kandidaten für die kommenden Weltreiterspiele in der Normandie (FRA).

Auch Kristina Sprehe (28) geht wieder an den Start, um ihren Titel zum zweiten Mal zu verteidigen. Mit ihrem Sieg im Jahr 2012 gelang ihr der endgültige internationale Durchbruch, noch im gleichen Jahr folgte die Mannschafts-Silbermedaille bei Olympia. 2013 konnte sie ihre überragende Form bestätigen und ritt erneut mit dem Titel aus der Westfalenhalle. Nur wenige Monate später ist sie Mannschafts-Europameisterin. Eine Erfolgsgeschichte, sowohl für Kristina als auch für die Dressurserie MEGGLE Champions, die man sich nicht besser hätte ausmalen können.

Mit dem Projekt der MEGGLE Champions haben Marina und Toni Meggle aus Wasserburg in Bayern der internationalen Dressur eine solide Vergleichsplattform gegeben, die aus dem Turnierkalender nicht mehr wegzudenken ist.

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