Es ist das neunte Finale seit Bestehen der Springsportserie MASTERS LEAGUE und das dritte Finale in den Dortmunder Westfalenhallen. Internationaler Springsport in moderner Form an einem der traditionsreichsten Standorte des Pferdesports – nach insgesamt acht bundesweiten und internationalen Stationen steht nun fest, wer nach dem Titel greifen darf.

 

Das bedeutet in der Praxis - die erfolgreichsten Reiter der 8 internationalen Turniere reiten beim Großen Preis der Bundesrepublik um den Sieg der MASTERS LEAGUE. Die Gewinner der vergangenen Jahre waren unter anderem der Mannschaftsweltmeister Marcus Ehning und die Mannschaftswelt- und Europameisterin Janne-Friederike Meyer, sowie Christian Ahlmann, mehrfacher Mannschafts-Europameister und Weltcup-Sieger.

 

2014 brachte der Niederländer Albert Zoer auf Abra Kadabra den Sieg im Finale der Masters League mit nach Hause. Dabei verwies der 39-Jährige die beiden erfahrenen Profis Marcus Ehning (Borken) mit Comme il faut und Toni Haßmann (Münster) mit Contact van de Heffinck auf die Plätze zwei und drei. 2013 gelang der damals erst 18-jährigen Angelina Herröder der Überraschungssieg der Serie.


Einmal mehr ein Beweis dafür, dass bei der Masters League sowohl die absoluten Top-Stars als auch aufstrebende Talente mit einer tollen Tagesleistung die Chance haben, sich für größere Aufgaben zu empfehlen.

 

Qualifiziert sind in diesem Jahr unter anderem die Brüder Toni und Felix Haßmann, die sich mit den beiden fliegenden Holländern Jur Vrieling und Marc Houtzager sowie den Nachwuchsstars des deutschen Springsports Kaya Lüthi, Maurice Tebbel und David Will ein spannendes Duell liefern werden.

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