• Gerrit Nieberg ist zuversichtlich vor dem Finale beim AGRAVIS-Cup in Oldenburg
  • AGRAVIS-Initiative ein „zusätzlicher Ansporn für junge Reiter“

Beim AGRAVIS-Cup in Oldenburg fällt die Entscheidung um den Gesamtsieg im AGRAVIS-Zukunftspreis. Die AGRAVIS Raiffeisen AG, Titelsponsor des Hallenreitturniers, hat diese Punktwertung für Springreiter unter 25 Jahren ins Leben gerufen. Ausgestattet mit einem Preisgeld von 10.000 Euro und erweitert um das Turnier in Nörten-Hardenberg, wurde der Zukunftspreis in diesem Jahr deutlich aufgewertet. Nach den S-Springen beim K+K Cup in Münster und dem Burgturnier Hardenberg führt Jana Wargers (Emsdetten) derzeit die Gesamtwertung an. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Gerrit Nieberg (Sendenhorst-Albersloh) und Vorjahressieger Maurice Tebbel (Emsbüren). Vor dem Finale in Oldenburg äußert sich Gerrit Nieberg (23) im Interview zum AGRAVIS-Zukunftspreis.

 

 


Gerrit Nieberg © www.sportfotos-lafrentz.de

Wie bewerten Sie den AGRAVIS-Zukunftspreis?

Nieberg: Ich finde, das ist eine Supersache. Gerade für junge Reiter ist dieser Preis ein zusätzlicher Ansporn, um sich noch mehr anzustrengen. Besonders reizvoll wird der Preis durch die Einbeziehung von drei Turnieren. Da gilt es, auf jeder Station Punkte zu sammeln, um am Ende unter den besten drei zu sein.

 

Die Sonderwertung ist zum ersten Mal mit 10.000 Euro dotiert, die Hälfte davon erhält der Sieger. Erhöht das die Motivation?

Nieberg: Absolut. Junge Reiter können das Geld besonders gut gebrauchen. Der Sport muss schließlich finanziert werden. Da ist jedes Preisgeld hilfreich, zumal dann, wenn es diese Größenordnung wie beim AGRAVIS-Zukunftspreis erreicht. Das gibt es ansonsten so gut wie gar nicht.

 

Welche Chancen rechnen Sie sich in den drei Weltranglistenspringen beim AGRAVIS-Cup aus?

Nieberg: Mein Spitzenpferd ist zurzeit Casallora. Wahrscheinlich wird sie alle drei S-Springen gehen. Ich bin ganz zuversichtlich, was meine Chancen angeht. Der Große Preis am Sonntag hat natürlich Priorität, aber die anderen beiden Springen sind nicht weniger wichtig – weil sie ebenfalls sehr anspruchsvoll sind und weil ich dort Punkte für den AGRAVIS-Zukunftspreis sammeln kann.                                    agrav.is/agraviscup

 

Münster und Hannover, im November 2016

 

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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