Es war von Anfang an, seit Gründung im Jahr 2007, eine Idee, die die guten Eigenschaften und Möglichkeiten internationaler Turniere miteinander verknüpft: Die MASTERS LEAGUE. Über mehrere Qualifikationsturniere in ganz Deutschland, den Niederlanden sowie der Schweiz führt die MASTERS LEAGUE zu einem fulminanten Finale in Dortmund, ausgetragen im Rahmen des SIGNAL IDUNA CUP. Schnell ist die Serie sowohl Aktiven als auch Zuschauern und Reitsportbegeisterten ein fester Begriff geworden und mittlerweile nicht mehr aus dem Turnierkalender wegzudenken. Das Prinzip ist an sich einfach - man nehme die Hauptprüfungen ausgewählter internationaler Turniere, wie das Championat und den Großen Preis, als Kriterium und schaffe ein Finale, auf dem sich die Besten dieser Prüfungen messen können. Was sich einfach anhört, ist indes in der Realität alles andere als leicht. Wer beim MASTERS LEAGUE Finale in Dortmunds Westfallenhallen dabei sein möchte, muss Leistung zeigen.

 


Janne-Frederike Meyer mit Büttner's Minimax © www.sportfotos-lafrentz.de

MASTERS LEAGUE, das bedeutet auch 2016/17 acht internationale Stationen: Das Burgturnier in Nörten-Hardenberg, die Pferd International in München-Riem, Wiesbadens Internationales Pfingstturnier, das CSI Twente in den Niederlanden, das CHI Donaueschingen, Oldenburgs AGRAVIS-Cup, Münsters K+K Cup als einziges nationales Event sowie das CSI Basel in der Schweiz. Die Sieger und Platzierten der Hauptprüfungen am Samstag und Sonntag qualifizieren sich für das MASTERS LEAGUE Finale im März 2017 in den Westfalenhallen Dortmund. Die acht Qualifikationsturniere bieten neben den Chancen für internationale Topreiter insbesondere auch Perspektiven für die jungen Nachwuchsstars. Guter Pferdesport braucht attraktive Turniere und Prüfungen zur Entwicklung und das gilt immer und uneingeschränkt auch im Bereich der Nachwuchsförderung. Beides vereint die MASTERS LEAGUE und macht sie so wertvoll für den Springsport, wahrlich ein Garant für Qualität und gute Leistungen, sowohl im als auch unter dem Sattel.

Schaut man sich die Liste der Sieger an, dann fällt sofort ins Auge, dass diese Springsportserie gern genutzt wird, von den Routiniers als auch von der jungen aufstrebenden Garde, den sogenannten „Jungen Wilden“. Große Namen wie Marcus Ehning, Thomas Voß oder Janne Friederike Meyer konnten die MASTERS LEAGUE bereits gewinnen, aber auch Angelina Herröder, der junge Ire Bertram Allen oder jüngst Jan Wernke durften sich schon zum Finalsieger küren lassen. Folglich heißt es nun in Oldenburg: Ganz genau hinschauen, wer am Samstag und Sonntag beim AGRAVIS-Cup zu den Top-Platzierten zählt, denn wer weiß, ob er oder sie nicht im März 2017 auch in Dortmund beim MASTERS LEAGUE Finale ganz weit vorne steht…

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