K+K, das steht für Klaas + Kock B.V. & Co. KG, für ein familiengeführtes Unternehmen der Lebensmittelbranche, das seit 1950 kontinuierlich auf aktuell über 210 Verbrauchermärkte gewachsen ist. K+K ist eine Erfolgsgeschichte, beschäftigt rund 7000 Mitarbeiter und ist damit auch ein bedeutender Arbeitsgeber im Westen der Republik. Genau dieses wirtschaftliche Gewicht beschert Münsters traditionsreichem Hallenturnier in den kommenden drei Jahren eine solide Grundlage. Denn K+K steht auch für Sponsoring mitten in Westfalen.

 


Titelsponsor Klaas + Kock verlängert vorzeitig den Vertrag mit den Turniermachern und stellt damit maßgeblich die Weichen für die nähere Zukunft. Klar, dass dieser Vorgang Signalwirkung hat. Ein prosperierendes großes Unternehmen der Region engagiert sich in einem traditionsreichen und angesehenen Sportereignis der Region. Das sind Nachrichten, die ihre Wirkung in der Wirtschaftsregion nicht verfehlen. Dass der K+K Cup Strahlkraft weit über die Grenzen Westfalens hinaus hat, mag dabei für die Entscheidung des Unternehmens zusätzlich eine Rolle gespielt haben.


Das Titelsponsoring erlaubt es dem Reiterverband Münster weiter zu machen, an der Veranstaltung zu arbeiten, sie immer wieder zu prüfen und zu hinterfragen. Allein dafür gebührt dem Unternehmen Klaas + Kock schon Dank. Noch wichtiger ist jedoch die Nachhaltigkeit des Engagements. Seit Jahren schon untermauert K+K mit dem Titelsponsoring, dass es keineswegs nur auf kurzfristige Effekte setzt, sondern Entwicklung möglich macht und zwar in der eigenen Kernregion.


Den sportlichsten Ausdruck findet dieses Engagement im Großen K+K Preis von Münster. Das springsportliche Hauptereignis der fünf Turniertage in der Halle Münsterland und der Messehalle Nord wird am Sonntag geradezu zelebriert. Im Januar 2015 gewann Toni Haßmann (Münster) zum zweiten Mal nach dem Jahr 2000 diese traditionsreiche Prüfung und versetzte das fachkundige Publikum in große Begeisterung. Knisternd, spannend, atemberaubend - so ist die Atmosphäre in Münster, wenn rund 50 Reiter wie jedes Jahr antreten, um diese prestigeträchtige Prüfung zu gewinnen. Das gelang bisher mit einer Ausnahme nur Männern. Die Ausnahme heißt Katrin Eckermann (Füchtorf) - sie gewann 2014 mit Firth of Lorne als erste Frau überhaupt den Großen K+K Preis von Münster und wer weiß vielleicht war das das Startsignal für weitere Amazonen….

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