Mittwochabend beim K+K Cup, das ist vor allem für Pferdezucht-Interessierte ein begehrter Termin. Dann bitten die Veranstalter des K+K Cup (11. - 15. Januar) zum „Schaulaufen“ der Hengste in die Halle Münsterland. Der Zeitpunkt ist ideal, das Interesse auf allen Seiten groß und die Halle überaus gut besucht. Derartige Rahmenbedingungen locken Westfalens Privathengsthalter genauso wie das Landgestüt Nordrhein-Westfalen in die Halle Münsterland.

 


Christian Ahlmann Hengstshow 2016 © Mark Große Feldhaus

Die Protagonisten dieses Abends sind beeindruckend, Väter künftiger Pferdegenerationen, zum Teil noch sehr jung, zum Teil aber auch bereits „Promis“ unter den Hengsten. Noch vor Beginn der Decksaison präsentieren die großen westfälischen Privatstationen und das Landgestüt ihr „Tafelsilber“ auf vier Beinen. Für die Züchter ein großer Vorteil, weil sie die Hengste im Vergleich sehen, Bewegungsqualität und Gesamtauftritt studieren können und die Entscheidung, welcher Hengst zu welcher Stute passt, dadurch leichter wird.

 

Und auch die Hengststationen nutzen das Potential, das die Veranstaltung bietet gern. Jörg Ohmen, verantwortlich für Organisation und Ablauf der Hengstschau beim K+K Cup: „Es kommt vor, dass wir von Stationen angerufen werden und man uns fragt, welche Hengste man in Münster gern sehen möchte.“

 

Die großen westfälischen Stationen wie Rüscher-Konermann, Ligges, Holkenbrink und auch Massener Heide werden ebenso dabei sein, wie eine Abordnung aus dem Landgestüt in Warendorf. Internationalität bringt das Studbook Zangersheide aus Belgien in die Hengstschau. Bereits im Januar 2016 präsentierte Christian Ahlmann in Münster ausgewählte Hengste des belgischen Musterbetriebes.

 

 

Westfälische Nachrichten
KANTRIE Reitsportartikel
Derby Spezialfutter GmbH
Torpol
Wecker Druckluft GmbH

©2013 ESCON Marketing GmbH . . . Designed by Logo von Webadrett