Rennen um den Sieg bei den Männern so eng wie nie zuvor / Mit VoltigierService gibt es 20 % Rabatt

Dortmund (VoltigierService). Das FEI Weltcup-Finale der Voltigierer  kehrt zurück zum SIGNAL IDUNA Cup nach Dortmund. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr werden die weltbesten  Pferdeakrobaten beim Showdown der Winter- Weltmeisterschaft vom 2. bis 5. März 2017 erneut ihre Sieger in den drei Kategorien  Damen, Herren  und Pas-de-Deux küren. VoltigierService stellt die qualifizierten Athleten im Kurzportrait vor – heute: die Herren.

 

 


Foto: Daniel Kaiser

Lukas Heppler, 24 – SUI. Er war die Überraschung  des Weltcup-Winters: Lukas Heppler  vom Nationalen  Pferdezentrum Bern gewann gleich zum Auftakt die Station in Madrid, reiste einen Tag später nach Paris und machte dort mit Platz zwei seine  Finalteilnahme  quasi  innerhalb von  nur  wenigen  Stunden  perfekt.  Hinzu  kam  schließlich  ein  weiterer   Sieg  in Salzburg, wo der Schweizer sogar Favorit Jannis Drewell hinter sich lassen und damit ein deutliches Ausrufezeichen setzen konnte.  Der   Weltranglisten-Fünfte   und   Führende   des  Weltcup-Rankings  (Maximalpunktzahl   30)  landete  beim Weltcupfinale  2014 in Bordeux bereits einmal auf dem Podest (Rang drei). 2015 kam in Graz für den BWL-Studenten Platz vier hinzu. In Dortmund schaffte der Cheforganisator des internationalen 3*-Turniers von Bern im Vorjahr Rang fünf. 

 

Jannik Heiland, 24 – GER. Der Ingenieur aus Hamburg – der auf den großen Pferde-Galas als einer der „Brüsewitz-Brüder“ bekannt  ist  –  verpasste   im  internen  Kampf   der  deutschen   Herren   2016  zwar  knapp   die  Qualifikation  für   die Weltmeisterschaft in  Le Mans, knüpfte  aber  im  Winter  nahtlos  und  noch  überzeugender an seine starken  Sommer- Leistungen  an. Der Weltranglisten-Elfte  sammelte  im  Laufe der  Qualifikations-Stationen  starke  28 Punkte.  Nur  Lukas Heppler schaffte mehr (30). Nach Platz zwei in Madrid folgte ein glorreicher und richtungsweisender Sieg in Mechelen, bei dem er sogar Deutschlands Nummer eins, Jannis Drewell, bezwang. Beim Abschluss in Leipzig folgte ein zweiter Platz. Alle diese Top-Ergebnisse fuhr  Heiland mit  unterschiedlichen Pferden ein und bewies damit eine beeindruckende Flexibilität. Bei seinem ersten Weltcup-Finale in Dortmund gilt Heiland bereits als einer der Favoriten auf den Sieg.

 

Daniel  Kaiser, 30 – GER. Der Titelverteidiger kommt vom Landesverband  Sachsen. 2016 überraschte der Sportfotograf und internationale Voltigiertrainer aus Delitzsch mit der Premiere seiner „Houdini“-Kür, mit der er sogar den haushohen Favoriten Jannis Drewell bezwang. In dieser Weltcup-Saison startete  der Weltranglisten-Dritte mit Platz drei in Madrid  ins Rennen um die Dortmund-Tickets. Für den WM-Vierten folgten  zwei vierte Plätze in Salzburg und Mechelen, ehe er sich beim  „Heimspiel“  in  Leipzig mit einem  Sieg auf  Platz drei  des Weltcup-Rankings  (26 Punkte)  vorarbeitete und  damit endgültig die Fahrkarte für den SIGNAL IDUNA Cup löste. Daniel Kaiser wird in Dortmund nicht nur als Athlet an den Start gehen, sondern  zudem mit seiner Showgruppe Tra-Volta (eine weltweit einmalige  Kombination aus Voltigieren,  Parkour, motorisierten Pferdestärken  und  Akrobatik)  die Premiere  ihres  neuen  Programms  präsentieren (Freitag und  Samstag jeweils abends).

Infos zur Tra-Volta Show in Dortmund: http://www.voltigierservice.de/tra-volta-feiert-show-premiere-beim-weltcup-finale-in-dortmund/

 

Jannis Drewell,  25 – GER. Europameister, Deutscher Meister, Bronzemedaillengewinner der Weltmeisterschaften 2016 in Le Mans, Weltranglisten-Führender – Jannis Drewell aus dem westfälischen  Steinhagen ist aktuell der erfolgreichste Voltigierer  der Welt. Seinen Startplatz für das Weltcup-Finale in Dortmund eroberte der Bundeswehr-Sportsoldat mit zwei zweiten Plätzen in Salzburg und Mechelen – macht summa summarum 26 Zähler. Der gelernte Zimmermann gilt als einer der Favoriten auf den Sieg. Im Vorjahr  stand er nach dem letzten  Auftritt mit seiner „Mönch-Kür“ auf dem Rücken von Schimmel Diabolus auf Platz zwei. Mit seinem neuen Thema „Sherlock Holmes“ siegte er bereits bei den internationalen Wettkämpfen in Ebreichsdorf und Krumke. Nun sollen ihn die britisch-charmante Choreografie  sowie Simone Drewell – Mutter,  Longenführerin und Managerin in Personalunion – zu seinem ersten Weltcup-Gesamtsieg verhelfen.

 

Clément  Taillez, 26 – FRA. Die französischen  Farben werden  in diesem Finale nur  von Clément Taillez vertreten (denn Landsmann  Vincent Haennel – Vize-Weltmeister  und Weltcup-Dritter von 2016 – konnte  in diesem Jahr nicht genügend Punkte einfahren).  Umso souveräner  zeigte sich Taillez. Der Sportstudent aus Straßburg beeindruckte die internationale Voltigierszene  gleich zum Weltcup-Auftakt in Paris mit einem  deutlichen  Triumph.  Mit Rang drei  in Mechelen  kam der Weltranglisten-Neunte schließlich  – ebenso  wie  Kaiser und  Drewell  – auf  26 Punkte  und  löste  somit das Ticket für Dortmund. Der Sechste der WM von Le Mans 2016 gewann im vergangenen  Jahr das internationale Turnier  in Buenos Aires und  will nach dem  vierten  Rang beim  Weltcup-Finale  2016 bei seiner zweiten  Final-Teilnahme  nun  auch auf das Podest.

 

Balázs Bence, 21 – HUN. Der jüngste Teilnehmer  des Herren-Finals kommt aus Ungarn. Der Junioren-Europameister von 2014 beim Championat auf der heimischen Anlage in Kaposvár startete mit dem dritten Platz in Paris in die Winter-Saison und   schaffte   es  im  Anschluss  auch  in  der  Salzburg-Arena  auf  Podestplatz   Nummer  drei.  Damit  sammelte   der Weltranglisten-Achte 22 Punkte, was ihm die Teilnahme in Dortmund bescherte und damit sein erstes Weltcup-Finale.

 

Zahlen & Fakten

Vorjahres-Sieger: Daniel Kaiser (GER/Delitzsch);

erste Weltcup-Saison wurde 2011 mit dem Finale in Leipzig beendet, Sieger damals: Patric Looser (SUI) – jetzt Trainer und

Longenführer im Voltigierverein Köln-Dünnwald;

seit dem holten den Titel: erneut Patric Looser 2012, Nicolas Andreani / FRA (2013, 2014 und 2015), Daniel Kaiser / GER (2016);

das Weltcup-Finale wurde bislang dreimal in Deutschland ausgetragen (Leipzig 2011, Braunschweig 2013, Dortmund

2016), zweimal in Bordeuax / FRA (2012 und 2014) und einmal in Graz / AUT (2015);

sechs Herren sind für das Finale qualifiziert, dafür zu holende Mindestpunktzahl waren in diesem Jahr 22 Zähler, 2016

reichten dem Tschechen Lukáš Klouda 20 Punkte für die Final-Qualifikation;

auf den fünf Qualifikations-Stationen der Saison 2016/17 gab es vier unterschiedliche Sieger, so viele wie nie zuvor:

Clément Taillez, Jannik Heiland und Daniel Kaiser gewannen eine Station, Lukas Heppler sogar zwei – er sicherte sich damit die Maximalpunktzahl (30);

Jannis Drewell, der im Vorjahr drei Qualifikations-Stationen gewonnen hatte, verbuchte in diesem Winter keinen Sieg;

Weltcup-Final-Premiere haben der Ungar Balázs Bence und Jannik Heiland;

die meisten Finalteilnahmen der aktiven Konkurrenz bestritt Lukas Heppler (4), die meisten Finalteilnahmen total verbucht der Franzose Nicolas Andreani (5).

 

VoltigierService.de  ist Medienpartner des Weltcup-Finals  der  Voltigierer  in Dortmund und  bietet  für  alle Voltigier-Fans

Tickets mit exklusiven 20 % Rabatt, Bestellung online unter:

http://www.voltigierservice.de/wcf-dortmund-voltigierservice-rabatt/

(Die Daten werden an den Veranstalter weitergeleitet. Es können nur vollständig ausgefüllte Formulare bearbeitet werden.)

 

 

Zeitplan:

Donnerstag, 2. März 2017

Warm Up (freier Eintritt)

 

Freitag, 3. März 2017

Abendveranstaltung – 1. Umlauf Damen, Herren und Pas-de-Deux

Tra-Volta Show

 

Samstag, 4. März 2017

Tagesveranstaltung – Finale Damen und Pas-de-Deux

Abendveranstaltung – Tra-Volta Show

 

Sonntag, 5. März 2017

Tagesveranstaltung – Finale Herren

Ruhr Nachrichten
Molkerei Meggle Wasserburg GmbH & Co. KG
Masters League
GOLDSPAN - Johannes Brandenburg GmbH & Co. KG

©2013 ESCON Marketing GmbH . . . Designed by Logo von Webadrett