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Im Interview äußern sich Jürgen Aumann, Geschäftsführer der AGRAVIS Mischfutter Oldenburg/Ostfriesland GmbH, und Hermann Mammen, Geschäftsführer der AGRAVIS Kraftfutterwerk GmbH, über ihre Erfahrungen bei der Unterstützung der Oldenburger Pferdetage, die von diesem Jahr an „AGRAVIS-Cup“ heißen.

Im vergangenen Jahr hat die AGRAVIS sich erstmalig bei dem Oldenburger Reitturnier engagiert. Welche Gründe gaben dafür den Ausschlag?

Aumann: Die AGRAVIS ist in Oldenburg ein Unternehmen mit einer langen Tradition. Wir sind hier mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot nah an unseren Kunden, stellen vor Ort neben Mischfutter für Schweine und Rinder auch Pferdefutter für die Derby Spezialfutter GmbH und beispielsweise die Leckmasse Derby Horslyx aus der Crystalyx-Familie her. Es handelt sich also um Produkte „aus der Region für die Region“. Und dieses Motto haben wir übertragen auf die Förderung des Reitturniers, zumal die EWE-Arena ja nur einen Steinwurf von unserem Kraftfutterwerk entfernt ist.

Mammen: Wir sehen in der Unterstützung des neuen AGRAVIS-Cups eine gute Gelegenheit, eine Brücke zu schlagen zwischen Wirtschaft, Arbeitgebern wie AGRAVIS und den Raiffeisen-Genossenschaften auf der einen Seite und den aktiven Pferdesportlern sowie den Reitsportfans, die in der Regel eine hohe Affinität zur Landwirtschaft haben, auf der anderen Seite.

Wurden Ihre Erwartungen erfüllt?

Mammen: Von mir gibt es hierzu ein eindeutiges „Ja“. Durch das familiäre Miteinander während der Turniertage ergaben sich bereits im vergangenen Jahr zahlreiche Möglichkeiten, unmittelbar mit unseren Kunden in Kontakt zu treten und persönliche Gespräche zu führen. Dazu haben wir auch sehr positives Feedback bekommen. Durch die Ausweitung des Engagements können wir ab diesem Jahr hier draufsatteln. Aumann: Ich kann das nur unterstreichen. Wir haben schon im vergangenen Jahr die Unterstützung des Turniers als faire Partnerschaft mit dem Veranstalter Escon-Marketing empfunden. Wir haben keinen Zweifel daran, dass dieses gute Verhältnis auch in den nächsten Jahren andauern wird. Im vergangenen Jahr haben wir gemerkt, dass dieses Turnier der AGRAVIS gut zu Gesicht steht. Wir können für AGRAVIS als Dachmarke, aber auch für unsere operativen Marken hier in einem attraktiven Umfeld viel Aufmerksamkeit erreichen.

Die Menschen sind ja bekanntlich Gewohnheitstiere: Wie oft haben Sie sich in den vergangenen Tagen dabei ertappt, das Turnier weiterhin „Oldenburger Pferdetage“ zu nennen?

Aumann: Ein-, zweimal lag mir der alte Titel auf der Zunge, aber dann habe ich gedanklich sofort umgeswitcht auf AGRAVIS-Cup.
Mammen: Natürlich musste auch ich mich umstellen. Aber ich finde, der Name AGRAVIS-Cup ist so eingänglich, der wird sich sehr schnell in den Köpfen der Aktiven und Besucher festsetzen.

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