Deutschland mit vier Titeln an der Spitze des Rankings

Dortmund (VoltigierService). Das FEI Weltcup-Finale der Voltigierer kehrt zurück zum SIGNAL IDUNA Cup nach Dortmund. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr werden die weltbesten Pferdeakrobaten beim Showdown der Winter-Weltmeisterschaft vom 2. bis 5. März 2017 erneut ihre Sieger in den drei Kategorien Damen, Herren und Pasde-Deux küren. VoltigierService blickt vor dem siebten World Cup Final zurück auf die Geschichte der jüngsten FEI Winter-Serie.

 


Foto: Daniel Kaiser

Die große Premiere des Voltigier-Weltcups gab es im Jahr 2011 beim Vierfach-Finale in Leipzig. Patric Looser (SUI) und Simone Wiegele (GER) trugen sich bei der PARTNER PFERD mit ihren Premieren-Siegen in die Geschichtsbücher ein. Es folgten drei weitere Finals mit den beiden Einzel-Disziplinen, ehe Jasmin Lindner und Lukas Wacha (AUT) im Jahr 2014 beim Finale in Bordeux zum ersten Pas-de-Deux-Titel turnten. Die Endrunde der Winterserie wurde insgesamt dreimal in Deutschland ausgetragen (Leipzig 2011, Braunschweig 2013, Dortmund 2016), zweimal in Bordeuax / FRA (2012 und 2014) und einmal in Graz / AUT (2015). Der SIGNAL IDUNA Cup in Dortmund in diesem Jahr wird Austragungsort des nunmehr siebten Finals in der Geschichte des Voltigier-Sports. Eine einzige Athletin trat bislang bei allen Endrunden an: Die Italienerin Anna Cavallaro war immer qualifiziert. Die meisten Weltcup-Siege in allen Disziplinen konnte bislang mit vierTiteln Deutschland einfahren, gefolgt von Frankreich und der Schweiz mit jeweils drei Triumphen. Italien und Österreich  folgen mit zwei Siegen. Die Schottin Joanne Eccles gewann die bislang einzige Trophäe für Großbritannien. Über die meisten Einzel-Siege freute sich der Franzose Nicolas Andreani, der zwischen 2013 und 2015 immer das oberste Podest eroberte. Anna Cavallaro könnte mit einem Sieg 2017 gleichziehen. Auch der Austragungsort für das Finale 2018 steht bereits fest: Die Sieger der achten Auflage werden ebenfalls in Dortmund ermittelt. Die amtierenden Titelverteidiger heißen Simone Jäiser (SUI), die ihre Karriere 2016 in Dortmund beendete, Daniel Kaiser (GER) und Pia Engelberty und Torben Jacobs (GER). Auch Engelberty hatte ihrer Laufbahn mit dem Sieg in Dortmund die finale Krone aufgesetzt. Für einen Ausbau der Allzeit-Führung für das deutsche Team spricht einiges: Bei den Herren stellt die Mannschaft von Bundestrainerin Ulla Ramge und Disziplintrainer Kai Vorberg die Hälfte der Athleten. Bei den Damen geht die Hamburgerin Kristina Boe als große Favoritin ins Rennen. Auch im Pas-de-Deux zählt der Kölner Torben Jacobs mit seiner neuen Partnerin Theresa-Sophie Bresch zu den hoch gehandelten Titel-Aspiranten.

 


Chronik

     

Jahr Ort     Damen Herren Pas-de-Deux
 2011  Leipzig / GER  Simone Wiegele (GER) Patric Looser
(SUI)
/
2012 Bordeaux / FRA  Joanne Eccles (GBR) Patric Looser (SUI) /
2013 Braunschweig / GER Anna Cavallaro (ITA) Nicolas Andreani (FRA) /
2014 Bordeaux / FRA Anna Cavallaro (ITA) Nicolas Andreani (FRA) Jasmin Lindner / Lukas Wacha (AUT)
2015  Graz / AUT Lisa Wild (AUT) Nicolas Andreani (FRA) Gera Grün / Justin van Gerven (GER)
2016 Dortmund / GER Simone Jäiser (SUI) Daniel Kaiser (GER) Pia Engelberty / Torben Jacobs (GER)
2017 Dortmund / GER Anna Cavallaro (ITA) ? Silvia Stopazzini / Lorenzo Lupacchini (ITA) 
         
         




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Daniel Kaiser
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